Im Juli 2024 wurden zahlreiche Qualitätsprobleme in der Produktion von Kühlerleitungen für BMW-Fahrzeuge festgestellt. Das Projekt dauerte sechs Monate. Während dieser Zeit konnte die Porosität beim Schweißen um etwa 50 % reduziert und weit verbreitete Metallpartikel eliminiert werden.
Eine der Aufgaben war die Optimierung der technischen Sauberkeit, die Planung der Produktionseinrichtungen, der Logistikprozesse sowie der Verpackungs- und Transporteinrichtungen und die Schulung des Personals in Grundregeln und Handhabung. Die zweite Aufgabe bestand darin, Schweißprozesse zu analysieren und mit Unterstützung von Computertomographie die Fehlerursachen für die Entstehung von Poren und Bindefehlern festzustellen sowie diese zu eliminieren oder zu reduzieren.

